Fossilien mit Hammer und Meißel ausgraben

Foto: Naturpark Altmühltal

Ein Erlebnis für die ganze Familie bietet die spannende Schatzsuche nach Fossilien in den fünf Steinbrüchen und Sammelstellen im Naturpark Altmühltal, in der Nähe von Treuchtlingen. Weltberühmt für seine Fossilienregion lauern zwischen den Sonhofener Platten immer noch unzählige Raubfische, Meeresschnecken, Flugsaurier sowie urzeitliche Insekten. Selbst junge Hobbyforscher arbeiten sich mit Hammer und Meißel durch die weichen Gesteinsschichten. Für die Getränke während einer Verschnaufspause sorgt die Steinbruchhütte. Das Werkzeug ist beim Verleih vor Ort erhältlich. Der Eintritt im Solnhofener Steinbruch kostet für Erwachsene fünf Euro und für Kinder 3,50 Euro. Wer sich archäologische Fundstücke ansehen möchte, kauft eine Kombikarte, die auch Zutritt zum Museum Solnhofen gewährt. 

Weitere Informationen finden sich hier.

Bike-Spaß auf den HeumödernTrails 

In der Nähe von Treuchtlingen wartet die Natur nur darauf, von Radfahrern erkundet zu werden.
Foto: RideTime GmbH

Auf den HeumödernTrails stellen Bike-Freunde aller Altersgruppen ihr Können unter Beweis. Der erste familienfreundliche und ganzjährig geöffnete Mountainbike-Trailpark Bayerns verfügt über sechs ausgeschilderte Strecken, ein Übungsparcour und ein Pumptrack. Ein Center mit Shop, Verleih, Bike-Schule und Einkehrmöglichkeit ist für alle Fragen und Wünsche offen. Die HeumödernTrails sind für alle Radenthusiasten kostenlos zugänglich. Was bei Kindern ebenfalls gut ankommt: Unweit der Trails lohnt sich ein Abstecher zum Damwildgehege. 

Weitere Informationen finden sich hier.

Radvergnügen im Tal der Biber

In der Nähe von Treuchtlingen wartet die Natur auf Radfahrer.
Foto: Dietmar Denger

Als Genusstipp empfiehlt sich die Radrundtour im Tal der Biber. Naturliebhaber fahren durchs grüne Land, das von den sanften Hügeln der Hahnenkammkette, Wäldern und dem Rohrbach geprägt ist. Das Biotop haben auch die Biber für sich entdeckt, die die Bachlandschaft offensichtlich gestaltet haben. Auf den Infotafeln lernen Interessierte Wissenswertes über die Nagetiere im Altmühltal. Start- und Endpunkt mit Parkmöglichkeiten ist der Bahnhof Treuchtlingen. Auf der Strecke liegen verschiedene traditionelle Gasthöfe zur Einkehr. Wer stattdessen lieber die Wanderschuhe schnürt, erkundet das Bibertal bei einer rund fünfstündigen Tour zu Fuß. 

Weitere Informationen finden sich hier.

Mit dem 49-Euro-Ticket in die Eisenbahnstadt Treuchtlingen

Dampflokomotiven sind ein seltener, aber spannender Anblick.
Alte Lok in Treuchtlingen. Foto: Dietmar Denger

Für die Kleinen kann Bahn fahren noch sehr aufregend sein. Noch spannender als die modernen Züge von heute sind die Dampflokomotiven aus alten Zeiten. Dank des wirtschaftlichen Aufschwungs Ende des 19. Jahrhunderts etablierte sich Treuchtlingen schon früh als wichtiger Verkehrsknotenpunkt auf dem Streckennetz zwischen Nürnberg und München und wurde so zur Eisenbahnstadt. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs wurden die strategisch wichtigen Bahnanlagen weitgehend zerstört. Die Stadt erhielt 1969 zum 100. Jubiläum des örtlichen Bahnhofs eine Schnellzuglok als Denkmal von der Deutschen Bahn geschenkt, die Eisenbahnfans im Park an der Promenade besichtigen können. Vom Bahnhof aus ist die Anlage nach etwa fünf Minuten zu Fuß in Richtung Altmühl zu erreichen. 

Ein Highlight für Familien: Der Parkexpress nimmt die Kids mit auf eine gratis Fahrt. Zwischen Juni und Oktober 2023 fährt die Kinder-Lok einmal im Monat bei gutem Wetter. Danach führt kein Weg an den Pommes mit Currywurst von Lehl’s Lokschuppen vorbei. Besucher sollten die Fahrtermine hier vorab auf der Webseite der Stadt Treuchtlingen prüfen. 

Weitere Informationen zur Denkmalslok finden sich hier.

Modelleisenbahn Miniaturland Treuchtlingen

Die Modeleisenbahn ist einen Nachstellung von Treuchtlingen und Umgebung.
Foto: Kur- und Touristinformation Treuchtlingen

Ein Besuch des Miniaturlands Treuchtlingen rundet das Eisenbahnerlebnis perfekt ab. Nostalgiker finden die Stadt und umliegende Landschaften, Bahnhöfe sowie Modelleisenbahnen im Kleinformat wieder. Auf einer Fläche von 250 Quadratmetern erwartet Gäste eine Fantasielandschaft im Maßstab 1:87 mit liebevollen Details aus dem Altmühltal und ganz Deutschland. Eine Spielecke für Kinder, eine Dauerausstellung verschiedener Märklin-Bausätze und Zugverkehr aus allen Epochen – von Dampfloks mit echtem Dampf bis hin zum modernen ICE – machen den Besuch zu einem Erlebnis für Jung und Alt. Der Eintritt kostet für Erwachsene acht und für Kinder fünf Euro. Das Familienticket ist für 19 Euro erhältlich. 

Weitere Informationen finden sich hier.

Highscore knacken

Das Museum bietet Unterhaltung für alt und jung.
Foto: Kur- und Touristinformation Treuchtlingen

Spielend lernen im Museum Treuchtlingen: In der interaktiven Entdecker-Werkstatt sammeln junge Gäste besondere Erfahrungen. Sie begeben sich auf eine Zeitreise, die sie durch das Treuchtlingen verschiedener Epochen führt – angefangen bei der Römerzeit über das Mittelalter bis hin in die Neuzeit. Eine Neuheit stellt die App „Actionbound“ dar, eine Art Schnitzeljagd. Dabei versuchen digital-affine Kinder einen neuen Highscore bei den drei Themenspielen „Das Mittelalter“, „Die Römer“ und „Wohnen im Jura“ aufzustellen. Hinter der Idee und Entwicklung der Quizspiele stecken die Schüler der Senefelder-Schule Treuchtlingen. Erwachsene zahlen drei Euro Museumseintritt, Kinder ab sechs Jahren 1,50 Euro und Familien sieben Euro.  

Informationen über das Museum Treuchtlingen stehen hier zur Verfügung. 

Nähere Details über das App-Spiel finden sich hier.

Klettern, Kneippen und Konzerte im Kurpark

In Treuchtlingen kann man auch kneipen.
Foto: Dietmar Denger

18 Hektar Natur – der Kurpark gilt als das grüne Herz Treuchtlingens. Egal ob als Einwohner oder Besucher, als Paar oder Familie, der von Wasserflächen durchgezogene Park verspricht pure Erholung fernab der Touristenmassen. Neben viel Platz zum Durchatmen beim Spazieren, Yoga oder Outdoor-Sport, wartet der Kurpark mit einer Kletterpyramide, Spielgeräten und einem Barfuß-Pfad für die Kleinen und einem Kneippbecken, modernen Kunstskulpturen und Lesestationen für die Erwachsenen auf. Auch der Minigolfplatz mit seiner schönen Terrasse ist äußerst beliebt. Im Sommer versammeln sich Gäste abends am Konzertpavillon und genießen das Kulturprogramm. 

Weitere Informationen finden sich hier.

Wildnis vor den Toren der Stadt

In der Nähe von Treuchtlingen wartet die Natur.
Foto: Laura Kuehn

Spannende Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt der Altmühlaue erlangen Besucher auf dem Auen-Erlebnis-Pfad. Das renaturierte Flussbett der Altmühl im Treuchtlinger Ortsteil Graben hat sich im Laufe der Jahre in einen wilden Auwald verwandelt: Feuchtwiesen locken mit einer beeindruckenden Flora und Fauna. Beim Auen-Erlebnis-Pfad handelt es sich um einen leichten, einen Kilometer langen Weg mit zwölf Stationen, die professionelle Naturparkführer gemeinsam mit Texten und Zeichnungen von Schülern der örtlichen Grundschule gestaltet haben. 

Weitere Informationen finden sich hier.

Römische Ruinen und Grillen auf dem Hexentanzplatz

In der Nähe von Treuchtlingen wartet die Natur - zum Beispiel der Hexentanzplatz
Hexentanzplatz. Foto: Dietmar Denger

Der Natur-Erlebnis-Pfad am Nagelberg ist ein entspanntes Erlebnis für die Sinne und bietet nicht nur tolle Aussichten, sondern auch spannende Spielstationen für die Kleinen sowie Informationen über die lokale Flora und Fauna des Naturparks Altmühltal. Der sechs Kilometer lange Rundweg führt zudem an den Ruinen des römischen Gutshofes Villa Rustica vorbei. Am Ende lädt der sagenumwobene Hexentanzplatz auf dem Nagelberg für ein idyllisches Picknick inmitten der Natur oder herzhaftes Barbecue auf dem Grillplatz ein. 

Weitere Informationen zum Natur-Erlebnis-Pfad finden sich hier.

Details zum Grillplatz Hexentanzplatz stehen ebenfalls auf der Webseite hier.

Stadtrallye durch Treuchtlingen

Google Maps war gestern. Mit dem Kinderstadtplan navigieren junge Gäste ihre Geschwister, Eltern und Großeltern durch die fränkische Stadt. Auf der Tour sehen sich Kinder einigen spannenden Fragen konfrontiert, die es richtig zu beantworten gilt. Damit die Motivation und Konzentration stets hoch bleiben, schafft die Touristinfo einen kleinen Anreiz mit einem Gewinn, den sich die Kids als Belohnung abholen können. So macht lernen Spaß!

Weitere Informationen zum Kinderstadtplan finden sich hier.

Beitragsbild: Dietmar Denger
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